Die n. Rmdevlehv. z6?
>en? rigesLämlein/undeinTüubIejn/oder(inmu- Mangel des Lambs) zwey Laublein zum / der Porten des Tempels tragen; dassten einte aufopffsren für ein Brand - oderdem Lob- Opfer / daß andere für die Sünd /
luch Levit.n. Dort war sie dann mir einemlasse geweyhten Wasser/(dessenWeyhung/Ge- und gebrauch zu sehen Num. 19. v.iO.)durch den Priester gereinigct / und ein-gesegnet. 2. Wann ein Weib den er-sten Sohn gebohren / hat sie denseibi-gen müssen in dem Tempel GOtt auf-vpfferen zur Danckbahrkeit der Erledi-lM gung aus Egypten / aidann denselbigenwiederum gleichsam käuflich an sich lö-j sen. Exod. rz. v. i r. rc. Gleichwie. man jetziger Zeit die Leibeigne von ih-itter s ren HErrn lüftn muß.
) jn ^ wie ist die Attfopfsteung geschehen?
i Obfchon die Mutter GOttes einen? > Sohn / und zwar den ersten/ ( das ist/
2. eintzigen ) gebohren / wäre sie doch we-De- der zu dem einten noch anderen Gesatz> verbunden/ weil sie r. nicht unrein 0-ng? / der sündlich / wie auch kein Weib / syRast von einem Mann empfangen / sonder,ren/ ein unbefleckte Jungfrau wäre. 2. Weiljäh- ihr Sohn kein Sclav/ oder Leibeigner/ri- Ä 4 sv