Die 12. Rindeelehe. z?r
endliche / doch aber so vi! Vollkommen-heit / und Gnaden ertheilt / als eineCreatur fassen / und erleyden mag /und disesist die Braut der unendlichenLiebe des Heil. Geists/ Maria dieMutter GQttes. Als nun difts Kunst-stuck/ und Wunderwerck der Gnaden/gäntzlichen ausgemacht / und aus dashöchste geziert wäre / hat sie r. mitihrem WrsiNi/ und Willen. 2. Ohnealle Kranckheit / ynd Schmertzsn. z.In einer würcklichen Uebung der LiebeGOttes über alles/ ihren allermnistmGeist aufgeben / und ist dero HeiligsterLeichnam (in denn GQkt geruhet hak-te ) von den Heil., Apostlen / so derGeist GOttes aus unterschiedlichenTheilen der Welt zu diftm fteliqsteaEnd zusammen geführt / in dem ThalZosaphat nach b?y dem Fuß des Orl«vergs begraben / die Gnaden volle See!aber in die Glory des Himmels auftgenohmen worden.
wie ist dieAusssrhrk/ und Lrönung- .. geschehen? .
Der Herl. Dionosins von Äreopa-rgo / so bey drser alückseekigsteu Leicht-Begsinguus persöbnllch wäre / schreibt