z?6 Am Fest der? Liechweyhung'.
dem ftkbigen Tempel als in einem Gna-den-Thron wohnet/ und zwar in demHochheiligsten Sakrament des Altarsleiblicher Weis; allwo Er den darumBittenden alle nützliche und nothwen-dige Gnaden ertheilet. 2. Daß mandarinnen kan / und soll die so schöne alsmögliche Gottesdienst halten ; dasWork GSttes lehren/ die Heil. Sa-krament« austheilen / rc. Die Erbau-ung aber würcket in denjenigen / so dar-zu he lss n/ oder dre erbaute Kirchen zie-ren/erhalten/ darein stifften/ rc. einenfoi.derbahren überaus grossen Göttli-chen Seegen/ in leiblichen/ und geist-lichen Güteren ; Als wie zu sehen andem Salomon. Item / an Simon desL>niä Sohn welcher den zerstörten Tem-pel erneueret/ oder verbesseret/ und th-me deswegen zwöiffherrliche Ehren-Ti-tul gegeben worden / Eccl. zo. v. 6.rc.Item/ an dem Haubtmann/ der denJuden ein Sinagog erbauet / und ih-me Christus sechsten mit einem Wunder-Werck (in Heykung feines schon sterben-den Knechts ) gedancket hat. Luc. 7.v. 6. Wie vielmehr ist zu hoffen in Er-bauung/ odtt Zteruug der Kirchen je-