Vatter Eusebio. 57
Die Ruh auch mögen finden!
Und, wie du, leben mackelrein,Befreyt von allen Sünden, Amen.
Siehe, ich will dich freund*lich anziehen: und will dich in die WÜ-ste führen, und zu deinem Hertzen re-den. 05. 2.
HErr, du hast rc.
Gebe». Wir bitten, rc. wie oben.
Zu der Sext.
Heil. Vatter, rc.
O GOtt, rc. wie oben.
Hymnus.
gsLlda thust, gleich der Turteltaub,^ Seufzend die Welt verlachen,
Um also fort zu einem Raub,
Dich GOtt allein zu machen.
In GOtt, mit GOtt, und wegen GOttWar da dein gantzes Leben,
Als dem allein bis in den Todt.
Dich gänzlich hast ergeben.
Ach! Vatter, auch ein solchen SchlußThue uns von GOtt erwerben;Um so mit dir ohn HindernußZu leben, und zu sterben, Amen.
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