28 Besilchmrg. des H. Sackam.
und ich in ihm. Ach mein IEsu ! deinbin ich, lege mich dann in dein göttli-ches Herz, als dein Eigenthum, undbehalt mich darinn ewiglich, nichts sol-le mich aus dieser allersüssesten Ruhe-statt mehr heraus reißen, sondern ichwill sagen : Dein bin ich allersüssestesHerz meines Heilands, laß mich eh-er sterben, als durch einige Sünde vondir abgeföndert werden, Amen.
Siebende Besuchung.
W mein liebwerthester Heiland, des-^ sen Herz jederzeit scheinbareste Zei-chen seiner Zärtigkeit gegen mir erwie-sen hat, und noch immerdar in völli-gen Flammen der Liebe gegen mich of-fen steht, mich mit Barmherzigkeit an-zusehen , wie kann ich dir genugsammeine Gegenliebe erzeigen ? Ich ver-schreibe dir auf ein neues mein Herz,mit allen Bewegungen, so es hinfüranhaben wird, dich die übrige Tage mei-nes Lebens zu verehren, und zu lieben.Unglückselig und verlohren ist zwar lei-der jene Zeit, in welcher ich dich nichtgeliebet habe; aber die glückselige Zeit