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alle andere Thiere, wunderlicheerhältst, und ernährest, l
Der du die Lilien und Blumen des iFelds herrlich bekleidest, i 7 D
Der du die Früchte der Erde ma-! '
chest wachsen» und zunehmen, !
Der du alle Härlein des menschst«chen Haupts gezählet, daß auch 1deren keines ohne deinen Willen
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zu Grunde gehet,
Der du alles dem Menschen zum j §besten ordnest und richtest,
Der du auch die zeitliche Trübsalund Kreuz uns zum Nutzen schi-ckest,
Der du schlägst, damit du heilest; ^und tobtest, daß wir durch denTode von dir nicht gescheidenwerden, j
Der du durch Kreuz uns zu wah- jrer Büß und Besserung des Le-bens bekehrest,
Der du durch Verfolgung uns vonder Welt und allem Irdischen ab- jziehst, und zu der Erkänntniß jdeiner Hoheit führest,
Der du diejenigen, so sich gänzlich 1deiner göttlichen Vorsichtigkeit^
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