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Datter in deine Hänb befihle ich meinenGeist. kue. rz. v. 46.
KAj HERR IEsu Christe / wahrerGOTT und Mensch! der du am- Stammen des H. Creutzes nach voll-^ brachten drey und dreyßig Jahren/nachausgeschüttenen allenZaheren/Schweißund Blut / nach aufgewendten allen: Kräfften und Lebens - Geisteren in aus-
, fersten Schmertzen Leibs und der Seel/, auch erschröcklichen Verlassenheit den
- letzten Hertz/Stoß empfangen/mit gros-z - ser Stimm ausschreyend: Vattte in) deine Hände befihle ich meinen
- . Geist. Ach IEsu! verleihe mir arsk ^ men Sünder/daß ich jetzund/und be-^ ! sonders in der erschröcklichen Stund, - meines Abssrbens mir nichts also las-2 z fe angelegen seyn/als mein eintzige köst-
lich-und unsterbliche Seel/ welche ich, von nun an ohneAusnahm dir vollkom-
men überlasse undanbefehle / damit sel-bige in deinen schnüren Seuffzeren be-' renet / in deinen Zchren/ Schweiß und
B6 Blut
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