5
wigen Dreyfaltigkeit zu erkennen, und in Machtder Majestät die Einigkeit anzubetten : wrr bit-ten dich, daß wir durch eben dieses Glaubensfeste Beständigkeit vor allem widrigen An-und Zufall bewahret werden; Durch unserenHErrn IEsum Christum deinen Sohn, welchermit dir lebt und regiert in Einigkeit des heili-gen Geists? GOtt von Ewigkeit zu Ewigkeit,Amen.
Loöjpruch. Gelobt und angekettet seye oh-
ne End
ÄCsus Christus im heiligsten Altars - Sa-krament?
Von mir und allen Creaturen,
An allen Orten, und zu ewigen Zeiten,
Dann er mit GOtt-und Menschheit, mitFlersch und Blut, mit Leib und Seel, samtdem Vatter und heiligen Geist , wahrhaft,Wesentlich? und lebendig daselbst zugegen ist»
LobgesanK.
i.
MAchdem der
gegangen,
Doch so, daß er
der göttlich Sohn vom Vater auß-
er von ihm sich niemal hat. ge-
trennt ;
Hat er das Hevl der Welt zu wirken angefange?Und käme allbereit zu seinem Lebens - End.
Er wußte zwar, daß ihn ein Jünger würd ver-
rathen , A z
Da-