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Die Hoffnung ohne Furcht, und ScheuDich meinen Heyland nennet.
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Ach r meine Liebe voll von GlutDer Seraphinen glimmet.
Mein Herz von Trost, und SüsstgkeitIn einem Meer jezt schwimmet;
Ich bin nicht würdig, daß ist wahr,
Dich JEsu! zu empfangen :
Doch weil du selbst so gnädig bist,
Komm! stille mein Verlangen.
O wie mildreich O HErr ist dein Geist; wehcher, deine Süsstgkeit gegen den Kindern zuerzeigen, durch das süssiste Brod vom HimmelDie Hungrige mit allen Gütern erfüllest, dieverdrüssige Reiche aber leer entlassest!
DichDargDaßbettrDahiLiDerbsiehtscharrvahMerDu i>NakÄ
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Dein
F. Das Brod von dem Himmel hast du ih-nen gegeben,
So alle Ergötzlichkeit in sich enthaltet.
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Unendliches Geheimnuß, welches ich auf lrgerdem heiligen Opfer - Tisch betrachte! O ein thei
Wunder der Allmacht und der Güte: daß den LHErrn und höchsten GOtt gemessen solle ein stufarmer Knecht, und verächtlicher Mensch l nen
Mein GOtt und Heyland! wie hoch seynd ner
deine Erfindungen ! was hat doch deine Weis- wurheit, ja deine Erharnmns ausgedenket, und' ist i
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