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Ewige Anbettung dess allerheiligsten Altars-Sacrament, in dem Geist und in der Wahrheit, zu offentlich- und feyrlich-immerwährendem Gottes-Dienst in vier und zwanzig Stund-Andachten : eingerichtet für die Löbl. Jungfrauen-Klöster der Fürstlich-St. Gallischen Landen, auch zu allgemeinem Trost, und Nutzen aller andächtig- und eifrigen Verehrer dess hochheiligen Geheimnuss / von P. Iso Walser, Ord. des Heil. Bened. Capitularn des Fürstl. Stifts St. Gallen
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Die Hoffnung ohne Furcht, und ScheuDich meinen Heyland nennet.

8 .

Ach r meine Liebe voll von GlutDer Seraphinen glimmet.

Mein Herz von Trost, und SüsstgkeitIn einem Meer jezt schwimmet;

Ich bin nicht würdig, daß ist wahr,

Dich JEsu! zu empfangen :

Doch weil du selbst so gnädig bist,

Komm! stille mein Verlangen.

O wie mildreich O HErr ist dein Geist; wehcher, deine Süsstgkeit gegen den Kindern zuerzeigen, durch das süssiste Brod vom HimmelDie Hungrige mit allen Gütern erfüllest, dieverdrüssige Reiche aber leer entlassest!

DichDargDaßbettrDahiLiDerbsiehtscharrvahMerDu i>NakÄ

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Dein

F. Das Brod von dem Himmel hast du ih-nen gegeben,

So alle Ergötzlichkeit in sich enthaltet.

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Unendliches Geheimnuß, welches ich auf lrgerdem heiligen Opfer - Tisch betrachte! O ein thei

Wunder der Allmacht und der Güte: daß den LHErrn und höchsten GOtt gemessen solle ein stufarmer Knecht, und verächtlicher Mensch l nen

Mein GOtt und Heyland! wie hoch seynd ner

deine Erfindungen ! was hat doch deine Weis- wurheit, ja deine Erharnmns ausgedenket, und' ist i

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