z.
Erhöre, ach! erhöre mich,
Da ich mit Seufzen flehentlichNach deiner Hülfe strebe,
Zu dir mein' Händ erhebe.
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Sey meine Hüls, ich bitte dich,
Verlaß' mich nicht: eruh' auf mich,
In allem acht zu geben,
IEsu mein Heyl, mein Leben!
^Asset uns mit Vertrauen zu dem Thron derGnad hinzu tretten, auf daß wir Barm-herzigkeit erlangen, die Gnad und nothwendi-ge Hüls finden.
Dann wir haben einen grossen hohen Prie-ster JEsum Christum, den Sohn GOttes»derden Himmel durchtrungen hat; der mit unsernSchwachheiten ein Mitleyden tragt. Hebe. 4-
Alle vortrefiiche Gnad, und alle vvllkoiwrnene Gaab kommt von oben herab,hc. Von dem Vatter deß Lichts.
Gemüths-Urhebung.
h groß und wunderbarlich ist deine All-
^ macht, Christe IEsu! als GOtt undMensch, wahrhaft und wesentlich, bist dugegenwärtig unter den Gestalten Brod undWeins, nach der Wandlung, aus Liebe undzum Trost deß Menschen. Mei-