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begaben, und deinem Leib der Klarheit gleich-förmig machen wirst.
JEsn! deine Wunden seynd mir nicht mehrzum Schrecken, sondern zur süssisten Erquickung,und Trost.
Ich kann nicht zweifeln von deiner Liebe, wel-che aus der Glory deiner Wunden hervorleuch-tet.
Glorreicher Heyland! lasse mich in dieserStund, in deinen heiligsten Wunden, durchzarte Liebs--Anmuthungen, den Trost deinerErlösung, und die Freud deiner Herrlichkeit ge-messen.
Hl. Trostreiche Wunden meines Heylandsin seinem liebsvollen Gacramenr des Altars!mein Herz ist voll der Süßigkeit, da ich anjetzoanstatt des Bluts, ganze Ström der Gnadenaus euch fliesten siehe.
Alle Schatz des Himmels seynd, O JEsn!in deinen Wunden verschlossen. Wen sollen sienicht trösten?
Der kostbare Balsam des Heyls, die Aus-fluß deiner Liebe quellen hervor- Wer sollesich dann nicht näheren?
IEsu! mit sicherem Vertrauen komme ich, indieser Stund, aus diesen Brünnen deiner Lie-be, reichlich zu schöpfen, was mir zum ewigenHeyl nöthig und ersprießlich ist.
BO