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dacht, da ich deine grosse und viele Gutthqkeirdankbarlich erinnere»
Du siehest mich vor deinem Thron liegend,du siehest daß innerste meines Herzens, welchesdich anbettet und liebet.
Nihme gnadiglich auf meine Seufzer der Lie-be, und meiner schuldigen Erkanntlichkrit, soich deiner liebvollen Majestät aufopfere»
ieumüthjge Mbbitt.
,, bette dich an, verborgene GOttheit,Christe IEfu im heiligsten Sakrament,wie die büßende Magdalena, da sie bey deinenheiligen Füssen gelegen, selbige mit ihren Buß-Zäheren benetzet, und geküsset hat»
Du hast sie zu Gnaden aufgenommen, undmit vollkommner Rachlaßüng der Sünden, imFrieden entlassen.
IEftl! ich erkenne deine höchste Anbettungs-würdigste Majestät ! deine unendliche Gütig-keit und Liebe in diesem hochen Geheimnuß. Ichweis zugleich den greulichen Undank, so dir dieWelt erwiederet für die unbegreifliche Gutthatdieses gnaden-und liebvoüen Sakraments.
Höchster GOtt! ich werfe mich nieder vordeiner Majestät, und beweine meine und derganzen Welt Undankbarkeit. Ach! ich bitteum Gnad und Barmherzigkeit.
Solche Unbilden zu ersetzen, opfere ich aufdeiner Liebe alle Anvettungen, mit welchen dich
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