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8. IEsu! das Vertrauen auf deine Gütehat deinem liebvollen Herz allzeit gefallen. Duhast jene Tochter gesund gemacht, welche nurden Saum deines k eid»- berühret.
Was solle ich nicht hoffen von deiner Liebe,da mir erlaubet ist, dich meinen GOtt im hei-ligsten Sakrament so oft in mein Herz zu em-pfangen ? ,
Siehe mein Heyland! ich erscheine vor dir,durch deine allmächtige Kraft die Genesung mei-ner Seelen Krankheiten zu erlangen.
IEsu! durch die merliche Freud, Trost, undSüßigkeiten deiner Gnad heile die Schwach-heit meines Herzens, damit ich in dem innerli-chen Menschen gestärcket, von deiner Liebe nie-viahl gesünderer werde!
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Angebettet stye ohne End,tz. IEsu! deine Allmacht und Güte imheiligen Gacrament!
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Z. IEsu; du hast deine Allmacht und lieb-koste Güte gezeiget»da du das Töchterlein Iai-ri zum Leben erwecket. Nur allein haft fte vender Hand genomoi / und sogleich ist sie youdem Tod auferstanden.
Allmächtiger GOtt! wircke an mir zu dei-ner Ehr gleiche Gnaden-Wunder, daß ich vonmeiner Lauigkeit zu dem eifrigen Leben der Lie-de erstehe!
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