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kerb und See!, mein ketstes End , mein ewßgts Heyk'
Stecke aus liebster IEfu l deine allmächtigerechte Hand, welche für mich verwundetworden» m meiner leisten Angst und Verlassen!hcit; beschütze mich wieder meine Feind! da-mit rch dich lm Himmel loben möge: ^re Rech-re des H nr y,,r m e- höchec.
D
Toi
fene
lieb
zenr
NW
von
Ewig unselig werden seyn fene> so am Ge-richts! Tag zur linken Selten den ewigen Fluchhören werden. Anjetzv tröstet mich noch deinelinke Hand ; dann sie ist für mich verwundet?und bluttriefend! JEür ich küsse sie mit sehn-licher Bitt; lasse mich nicht ins Verderbengehen.
JEsu, mein göttlicher Heyland! ich werftmich zu deinen heiligsten Füssen, wie die lieben-de Magvalena, in tiefester Demuth, mit zar-ter Liebe, mit vollem Vertrauen: ich küsse undverehre sie mit Andacht! ach lasse mich vormeinem End in dem innersten des Herzens hö-ren die trostvolle Wort: viele Sünden seyndd» nachge »iss wer« du viel neiiebt hast.
Sey geqrüßt du heilige Munden desrechten Fuß! durch dein kostbares Blut füh-re mich auf den Weeg des Heyls, damit icheingehe ins ewige Leben.
Sey gegrüßr du heilige Wunden des lin-ken Fuß ! durch dein kostbares Blut verzei-he mir alle sündige Schritt meines Lebens. Nim-mer will ich von dir weichen bis in Tod.
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