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meinen Verstand , lenke meinen Willen , Kif Idaß meine Seel» in den Gehorsam des Glam Ibens ganz ergeben, niemal in der Finsternußwandere» sondern allezeit in Bekanntnuß des !wahren Glaubens, deine ewige Majestät an-bette.
ll. Grosse Gehelmnussen hast gewirket, undwundervolle Ding dem Menschen grossenbaret-Ach! daß meine Seel in dem vollen Licht dei-ne Herrlichkeit erkenne.
W:e elend ist des Menschen Sinn, wann feinGlauben schwach und todt ist. Der Gerechteliebt allein aus dem Glauben. Und wie wirdich trostreich sterben» wann ich mit dem Schat-ten und mit der Dunkle der Irrung umgebenbin?
Ach! daß diese Stund den Vorhang von !weinen Augen hinweg nehme! ach ! das deine ^hohe Gegenwart mich erleuchte, und die Strah- !len deiner Wahrheit daß innerste meines Her- ,zens durchdringend
HI. Unergründliches Geheinmuß des Altars?die blinde Welt erkennet dich nicht. JEsu, dubist verborgen unter den Brods - Gestalten :und noch mehr bist du verborgen vor den Au-gen der Menschen.
Lasse mich in dieser Stund in die Klarheit ^deiner Gegenwart eingehen, damit ich dich recht !erkenne, und in zärtister Andacht anbette. '
GLau-