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herumriß des Glaubens! ja ein Begriff allerGeheimnussen der heiligen Kirch! wann ichdich Q IEsu unter den Gestalten des BrodSanbette, so bekenne ich deine Mensch und Gott-heit, die heiligste Dreyfaltigkeit, deine Mensch-werdung , dein Lerden und Tod, deine Aufer-stehung und Herrlichkeit.
O heiliges Brod des Lebens und des Ver-stands ! wahrlich du bist ausgesetzet auf demAltar, als ein Zeichen, dem die Menschen wi-dersprechen !
IEsu! viele erkennen dich nicht, und laug-nen deine Gegenwart, sie beschimpfen deineWahrheit, sie entehren deine Allmacht, siebe-leydigen deine Liebe.
Viele glauben dein Geheimnuß ; aber derGlauben ist schwach und todt. Ihre Anbettungist ohne Andacht; ihre Näherung ist ohne Eh-rerbietigkeit ; ihr Genuß eines so heiligenBrods ist ohne Gottseligkeit.
Göttlicher Heyland! was muß deine Liebenicht leyden von den blinden und undankbare»Menschen!
IEsu! ach könnte ich ersetzen so viele und sogrobe Unbilden, so dir in diesem wundervollenLiebs - Geheimnuß angethan werden!
Ich bette dich an in tiefester Ehrforcht, mitlebendigem Glauben. In Bitterkeit des Her-zens beweine ich allen Irrglauben, alle Enthei-ligung,allen Undank der ganzen Welt, so du in die- jsem allerheiligsten Sacrarnent täglich erfahrest.
Ach barmherzigster Heyland! lasse dein ha-lt-