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Ich bin mit dir in einen Bund getretten,spricht GOtt der HErr: * Und bist mein eigenmorden.
Ich hab dich mit Wasser gewaschen : * Undmir herrlichem Schmuck geziehret.
Ich will meine Heerde erhalten: * Und einenHirten erwecken der sie weyde, meinen DienerDavid.
Ich aber der HErr will ihr GOtt seyn: *Und sie rings um meinen Bühel herum segnen.
Ehr sey dem Vatter, rc.
IV.
In der Liebe des Wohlwollens.
M^Rosser GOTT! die Reichthums deiner^ Gottheit seynd unendlich»und deine Glück-seligkeit lasset keinen Wachsthum zu. MeineLiebe ist aufrichtig, und eben darum wünschtsie dir alles Glück. Sie entbrmnt in Flam-men, und will dir gutes.
Es ist die Freud meiner Seel, daß kein er-schaffenes Ding die Freud des Schöpfers meh-ren kann. Aber meine Liebe ruhet nicht ; siewollte dein Wohlgefallen ergötzen, und kannes nicht, weil du unendlich Glückselig bist, undkeines Geschöpfes bedarfst.
Doch mein GOtt und Alles ! meine verlieb-te Seel wünschet, was sie kann: daß alle Weltdich erkenne, anbette, und liebe, und den dugesandt hast IEsum Christum.
Dei-