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die Hüls, den Kranken das Heyl, den Be-langten der Trost, den Todten das Leben,allen Menschen die Erlösung.
Auch die Sterbende hast nicht verlassen; son-dern mit dem tröst-und heyl-vollen Mittel ih-re Verlassenheit versehen wollen.
Dein allerheiligstes Sacrament ist von dirverordnet als die heiligste Weegzehrung in dieEwigkeit. Da du wußtest, daß deine Stundankommen, in welcher du aus dieser Welt zuDem Vatter zurückgehen solltest, an dem Vor-abend deines Tods, haft dieses gnadenvolleGeheimnuß eingesetzet, mit dieser grossen Weeg-zehrung jene auszurüsten und zu trösten, wel-che die so gefährliche Reiß in die Ewigkeit an-tretten sollen.
Welcher Trost! welche Liebe für mich, injener letsten Noth! die Welt wird mich ver-lassen ; aber du, O IEsu! wirst mich besu-chen und erquicken! deine heiligiste Gegenwart,dein Leib und Blut allein, wird mir der letsteTrost noch seyn!
IEsu! unsterblichen Dank sag ich deinerLiebe! und bitte deine unendliche Güte; lassemich durch deine Vorsichtigkeit dieser Gnad theil-haftig werden. Ach! daß ich nicht sterbe oh-ne dein heiligstes Sacrament, welches ich glau-ben, lieben, und anbetten wird, so lang ichlebe! IEsu! versag mir diese Gnad nicht,damit ich, nur mit dir vereiniget, aus dieserWelt abscheide.
n. ZEsn! wahrlich du liebest uns bis a»
das