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hab- ist; und er ist von darum Unvernunft
gen, tig, weil sowohl der Zorn, als jede an-
rzen dre Leidenschaft in uns niemals mehroder weniger wirken soll, als nur jenes,was die gesunde Vernunft auch nach reirerli- fem Bedachte allezeit gutheißen kann.hres
msch Die Lacedamomer , die ihre Kin-
der von der Trunkenheit abhalten woll-ten , stelleten ihnen nur einen betrunke-zder nen Sclaven vor. Noch weit haßli-
gä- cher mag bey diesen gutgesikketen Hey-
oh- den der Gähzornige gewesen seyn. Den
gä- ein Mensch, der sich dem Zorne über-
ünd laßt, ist vielmehr einem unvernünfti-gen, gen Thiere, als einem Menschen ähn-
igne lich ; nicht anders, als wie ein wils
>iese der Ochs, der wider eine und die an-
uns dre Mücke, die ihn gähling gestochen
die hat, so gleich in eine tobende Wuth
ken- geräth.
lehr
von Fast eben so ist es mit dem Gahzor-itet nigen. Die geringste Sache kann beyihm auch bis zur Unmuth seine innerli-che Ruhe stören; und also stören, daßta- er seiner selbst schier nimmer machng,
ftig bey allen Klugen lächerlich, oder doch,
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