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Der sanftmüthige Christ / von Matthias v. Schönberg, der Gesellschaft Jesu
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nen sollen, da er sagt: Lernet von Aus mir, daß ich janftmüthig, und ^ von Herzen demüthig bin. (*)" ^

Ja, als hätten wir von allem, k was ein Christ wissen soll, noch nichts erlernet, als lang wir sanft-- L wüthig zu seyn nicht gelernet haben, , so saget Christus weiter : Aus die- p^rz stm wird man es erkennen, We, daß ihr meine Jünger seyd , der wenn ihr euch einander lie- zum

bet (**) Denn er redete damals N von einer nicht nur natürlichen Lies be: Nicht nur von einer Liebe gegen M die, die uns wohl wollen, weil dieß ^», auch die Heyden thun : sondern er Her redete von einer wahren Liebe der muß Feinde, welche allezeit die Sanft- man muth zum Grunde hat." mut

, . könr

Erne nicht ungleiche Erwägung machet zurüber die jtzt erwähnten Worte des Er- ljchlösers der heilige Angusti». ("*) Chri- erhc_stus, man

klztt. II.

^osn. iz.

A"*) Leim. iv, cle Verbir Voini«i'.