z8
zeit nur zu schlecht, und gar zu unvolk „kommen. „
Die Tugend des Christen begnüget "
sich nicht, daß sie sich äußerlich zeige. A
Sie tilget das Laster vom Grundesammt der Wurzel aus. Da entgegendie philosophischen Lugenden der Hey-den größtentheils nur Scheintugenden to
waren, die sich mit dem Aeußerlichen nebefriedigten, um dadurch vor den Au-gen der Welt glänzen zu können.
Pk
Ueber diese verdammliche Eitelkeit der füs
Heyden seufzet der heilige Augusiin kos
mit folgenden Worten: (*) Man !o- de»bet sie, wo sie nicht sind, und wo Msie wirklich sind, da werden sis U
jtzt auf ewig gepeimget. ^
^ wir
Socrates selbst verwies es dem mit
Philosophen AntisteneS/ da dieser in dar
seiner zerrißnen Kleidung ein desto stz.
größeres Ansehen sich machen wollte:
„ Mein
r.su<ja»rur ubi non tunk ; cruclLntur, «-tuur. §.