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Der sanftmüthige Christ / von Matthias v. Schönberg, der Gesellschaft Jesu
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zeit nur zu schlecht, und gar zu unvolkkommen.

Die Tugend des Christen begnüget "

sich nicht, daß sie sich äußerlich zeige. A

Sie tilget das Laster vom Grundesammt der Wurzel aus. Da entgegendie philosophischen Lugenden der Hey-den größtentheils nur Scheintugenden to

waren, die sich mit dem Aeußerlichen nebefriedigten, um dadurch vor den Au-gen der Welt glänzen zu können.

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Ueber diese verdammliche Eitelkeit der füs

Heyden seufzet der heilige Augusiin kos

mit folgenden Worten: (*) Man !o- de»bet sie, wo sie nicht sind, und wo Msie wirklich sind, da werden sis U

jtzt auf ewig gepeimget. ^

^ wir

Socrates selbst verwies es dem mit

Philosophen AntisteneS/ da dieser in dar

seiner zerrißnen Kleidung ein desto stz.

größeres Ansehen sich machen wollte:

Mein

r.su<ja»rur ubi non tunk ; cruclLntur, «-tuur. §.