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8. Ja» selbst von jener Zeit» voiwelcher er es vorgesagt, daß er nicht »mehr als ein Erlöser, sondern nur zu ? ,richten, zu strafen, und die Unwürdis s Agen von seinem großenHochzeitmahle hisnauszustoßen kommen werde, selbst da Ustellet sich IEsus uns wiederum nm xommit dem Charakter der anmüthigsten deroSanftmuth vor; denn eben jenen, web Wochen er ohne Hochzeitkleide sah, unddeßhalben in das äußerste Finsterniß ^auf ewig zu verwerfen befahl, auch diessen verbannten Bösewicht, auch in dies veysen Umständen, redet er nur mit größs eucter Gelassenheit an. Er sagte abermal: wilFreund! wie bist du da hereingekommen ? l*) nämlich uns abers ^mal zur Lehre; daß er nur wie ein vanFreund, dem die Bestrafung seines vors Unsmaligen Freundes selbst wehe thut» sahdaß er nur gezwungner Weise uns stra< gleife; und daß wir, auch bey der schärfes unlsien Bestrafung unserer Feinde, uns der Hesanftmüthigsten Worte gebraucht sollen, gut
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9 . Daß aber die zuvor erwähnten
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(*) rr.