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Die Clösterliche Disciplin in kurtzem Begriff auss den Regeln, und Geistlichen Lehren der H.H. Vättern / in Lateinischer Sprach zusammen gezogen durch R.P. Amandum Krenner von Lambach, Ord. S. Benedicti jetzund aber in Teütscher vorgestellt von R.P. Henrico Hegner Priestern dess Hochlöbl. Gottshauss Wettingen, dess exempten Cistertienser-Ordens, der zeit Beichtigern dess Hochwürdigen Gottshauss Magdenaw
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OLvic^'rio.

andern Außwartigen mit dem hell - schevnenden Glantz Ihres TugendreicheNWandels vorleüchten thut.

Gewißlich / wann ich schon wolte/könee ich nicht / rmd wann ich auch schon >köntc/wolte ich nicht nach Arth der Red- !ner allhier das Lob Ihren preißwürdi» !gen Thaten mit meiner schwachen Federnndcrstützen / wohl wüstend / daß meineschwache Dinten nicht werde weistcr/ undhell-scheinender machen die HerrlichkeitIhrer Tugend / ja daß disi Ihrer ange^ ibohrnen Demuth wohl die Rothe sölte indas Angesicht ziehen / wann ich mit Viseneytlen Dünsten Ruhmstreichender Farbenwolte austziehen / und also Sie mehr be- /trüben/als erfreüwen wurde.

Ohne das will sich auch einem Rind»richt geziemen / seinen eignen Vatter znloben / besonders / wann dessen HeroischeThaten seinen Stammen und Nahmengnugsamb mit den Früchten der Ehr undGlory arrßziehren. So will ich dannalles L obwürdige hier Mit Stillschwei- .gen rundgehen / und als ein getreüwes'Rind das Loben inir Lieben verwechßlen.

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