OLvic^'rio.
andern Außwartigen mit dem hell - schevnenden Glantz Ihres TugendreicheNWandels vorleüchten thut.
Gewißlich / wann ich schon wolte/könee ich nicht / rmd wann ich auch schon >köntc/wolte ich nicht nach Arth der Red- !ner allhier das Lob Ihren preißwürdi» !gen Thaten mit meiner schwachen Federnndcrstützen / wohl wüstend / daß meineschwache Dinten nicht werde weistcr/ undhell-scheinender machen die HerrlichkeitIhrer Tugend / ja daß disi Ihrer ange^ ibohrnen Demuth wohl die Rothe sölte indas Angesicht ziehen / wann ich mit Viseneytlen Dünsten Ruhmstreichender Farbenwolte austziehen / und also Sie mehr be- /trüben/als erfreüwen wurde.
Ohne das will sich auch einem Rind»richt geziemen / seinen eignen Vatter znloben / besonders / wann dessen HeroischeThaten seinen Stammen und Nahmengnugsamb mit den Früchten der Ehr undGlory arrßziehren. So will ich dannalles L obwürdige hier Mit Stillschwei- .gen rundgehen / und als ein getreüwes'Rind das Loben inir Lieben verwechßlen.
warn» !