IOL Die Lästerliche Disciplin.
derAbbt/ mit dem Sinn und Willenaber eben derselbige/ und solle nichtswider den Willen und Verordnungdeß Abbts thun. (,) Damit er aberdesto leichtlicher die Klösterliche Zuchtbefördere/und erhalte/als solle er offtnnt dem Prälaten von der Angelegen-'heit und Heyl/ deren ihnen zugleichundergebnen Seelen / und von nützli-cher Verbesserung der guten Sitten/und heiliger Zucht handlen.^
Er solle auch gegen dem Prälateneine grosse Liebe / und Ehrerbietigkeittragen/und die zu grosse Gemeinschaft^gegen demselben dannoch meyden/anssdaß beyderseits die Liebe/und Ehrent-bietigkeit in Sicherheit verbleibe; dandie ernstliche Geschasst die Gemein-°schafft nicht lieben. Der gute Willsey offenbahr/nicht gemein. Die Liebewird die Dienstwillfährigkeit / undEhrerbietigkeit gantz vest erhalten.
(-i) Gleicher Weiß stehet dem vor-gesetzten zu / daß er dem Abbt/bey deme ein grössere Authoritat ist/das jentge überbringe / was über seine
Krass