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Die Clösterliche Disciplin in kurtzem Begriff auss den Regeln, und Geistlichen Lehren der H.H. Vättern / in Lateinischer Sprach zusammen gezogen durch R.P. Amandum Krenner von Lambach, Ord. S. Benedicti jetzund aber in Teütscher vorgestellt von R.P. Henrico Hegner Priestern dess Hochlöbl. Gottshauss Wettingen, dess exempten Cistertienser-Ordens, der zeit Beichtigern dess Hochwürdigen Gottshauss Magdenaw
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102
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IOL Die Lästerliche Disciplin.

derAbbt/ mit dem Sinn und Willenaber eben derselbige/ und solle nichtswider den Willen und Verordnungdeß Abbts thun. (,) Damit er aberdesto leichtlicher die Klösterliche Zuchtbefördere/und erhalte/als solle er offtnnt dem Prälaten von der Angelegen-'heit und Heyl/ deren ihnen zugleichundergebnen Seelen / und von nützli-cher Verbesserung der guten Sitten/und heiliger Zucht handlen.^

Er solle auch gegen dem Prälateneine grosse Liebe / und Ehrerbietigkeittragen/und die zu grosse Gemeinschaft^gegen demselben dannoch meyden/anssdaß beyderseits die Liebe/und Ehrent-bietigkeit in Sicherheit verbleibe; dandie ernstliche Geschasst die Gemein-°schafft nicht lieben. Der gute Willsey offenbahr/nicht gemein. Die Liebewird die Dienstwillfährigkeit / undEhrerbietigkeit gantz vest erhalten.

(-i) Gleicher Weiß stehet dem vor-gesetzten zu / daß er dem Abbt/bey deme ein grössere Authoritat ist/das jentge überbringe / was über seine

Krass