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Die Clösterliche Disciplin in kurtzem Begriff auss den Regeln, und Geistlichen Lehren der H.H. Vättern / in Lateinischer Sprach zusammen gezogen durch R.P. Amandum Krenner von Lambach, Ord. S. Benedicti jetzund aber in Teütscher vorgestellt von R.P. Henrico Hegner Priestern dess Hochlöbl. Gottshauss Wettingen, dess exempten Cistertienser-Ordens, der zeit Beichtigern dess Hochwürdigen Gottshauss Magdenaw
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115
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het wird/ soll er sich hüten vor Hof-fart und Ubermuty / auch sich nichtsvermessen zu thun/ dann was ihm derAbbt gebietet/wissend/daß er vilmehrder Regel Zucht underworffen ist.Umb wie vrl fürtrefflicher die Chr-würdigkeit ist / umb so vil mehr sollendie Exempel der Tugenden seyn / S)und soll auß Ursach deß Priester-Lhumbs nicht vergessen der Gehorsa-me/ und Zucht der Regel. (/) DieGehorsame / und Zucht der Regel be-schwüren den jenigen / welcher solchenicht halten will/ welcher aber darzngutwillig ist / denselben ziehren sie.

Kein Kluger schlieft sich von dcme auß / daher»er vollkomner wird.

O) In welchem solte dann einPriester nicht mehrers sollen vollkoni-ner seyn/ der ein solches Heil. Dpffergenießet? Mit was vor Sonnenstrah-len sollen dessen Hand nicht glanßen/welche dises Fleisch JEsu Khrtstt aus-theilen ? Dessen Zung/welche mit demerschrecklichen Blut gantz erröthet?(») Dahero ist keine Beftia so wild/

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