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Die rtlösserliche Disciplin. 115
het wird/ soll er sich hüten vor Hof-fart und Ubermuty / auch sich nichtsvermessen zu thun/ dann was ihm derAbbt gebietet/wissend/daß er vilmehrder Regel Zucht underworffen ist.Umb wie vrl fürtrefflicher die Chr-würdigkeit ist / umb so vil mehr sollendie Exempel der Tugenden seyn / S)und soll auß Ursach deß Priester-Lhumbs nicht vergessen der Gehorsa-me/ und Zucht der Regel. (/) DieGehorsame / und Zucht der Regel be-schwüren den jenigen / welcher solchenicht halten will/ welcher aber darzngutwillig ist / denselben ziehren sie.
Kein Kluger schlieft sich von dcme auß / daher»er vollkomner wird.
O) In welchem solte dann einPriester nicht mehrers sollen vollkoni-ner seyn/ der ein solches Heil. Dpffergenießet? Mit was vor Sonnenstrah-len sollen dessen Hand nicht glanßen/welche dises Fleisch JEsu Khrtstt aus-theilen ? Dessen Zung/welche mit demerschrecklichen Blut gantz erröthet?(») Dahero ist keine Beftia so wild/
H 2. als