Die Lästerliche Disciplin.
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Lebe also / daß du würdig senest / da,sclbe täglichzugeniessen : Das was dem -Heiligen ^»Zuttinogesagt worden / wolle der Priester glauben / daßsolches auch zu thmc selbst gesagt sey : (a) Ich
bin ein Speiß der Grossen/wachse/unddu sott mich essen. Du wirft auchmich nicht in dich/sonder dich in michverwandle». (^) Dann disesSakra-ment heylet den Hochmuth / erhaltetdie Liebe. Mit der Unschuld/ und Ge-lehrtigkett sollen die Priester begabtseyn / inmassen dise Tugenden denendie gröfte Zierd sind. Dann zu ihnenwird gesagt-, s?- Ihr seyd das Saltz derErden/ ihr seyd das Liecht der Welt.
Dieweil«« der grrtc Wandel der Priestern dersittliche Wohlgeschmack deß Dolcks ist / (^ )
deßwegen sie das Saltz / und wegendem Wort der Lehr ein Liecht genen-net sind : Zuvor das Saly/Hcrnach ein Liecht;dann man muß zuvor recht leben / als wohl leh«ren. Die Allwissenheit bringet der Tugend Ge«fahr. Die Wissenschafft zichret die Tugend/un-machet dieselbe angenehmb/ und nützlich.
(a) Ign.Lp.iO. aä8m^rnens. (5)R.sA.c.6o.fc) dllemenr. ne in agro. /-/) Loch l. i.cir.öc Lpjsc. Lc Lier. 1. ll ^uem^uam. (-) Lern.
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