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Die Clösterliche Disciplin in kurtzem Begriff auss den Regeln, und Geistlichen Lehren der H.H. Vättern / in Lateinischer Sprach zusammen gezogen durch R.P. Amandum Krenner von Lambach, Ord. S. Benedicti jetzund aber in Teütscher vorgestellt von R.P. Henrico Hegner Priestern dess Hochlöbl. Gottshauss Wettingen, dess exempten Cistertienser-Ordens, der zeit Beichtigern dess Hochwürdigen Gottshauss Magdenaw
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158 Die klösterliche Disciplin.

tzcn / so lang cr gelebt / dann es müste Christusleydcn / und also einaehn in sein Glory.brolius niundcret uns auff/ die wl^crwärligeDing zn überkragen : Wann du Vcr-

schmahung und Unbild leydeft/solchesaber als ein Urtheil Gattes lobest/wann du mit Kranckheiten geplagetbist / und das dem Göttlichen Willenzuschreibest; wann dich der Mangeltrucket/und er dich nicht abhaltet/dastdu minder das Urtheil Gottes Mis-sest/so ist diß herrlich/und der richtigeWeeg zur Liebe G-Ottes« Dcme aarschön <Üvpnanu8 bevfallek : Die De-

muth ist der erste Eingang ins Klo-ster /, gleich wie sie der erste EintrittKhristi gewesen ist in dise Welt. De-

rohalben spricht Xuzultinus zu krobam : (/)

Man kan gar leichtlich ein verächt-liches Kleyd antragen/ mit niderge-neigtem Haubt daher gehn / den Wei-hel über die Schultern herab gehenlassen/aber die Gedult ist eine Anzei-gung eines gedulttgen Menschens.

Der Anfang ist zwar schwär / ««rage ihnc außLiebt Gottes/ (FF) der wird mit der Ver-suchung