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Die Clösterliche Disciplin in kurtzem Begriff auss den Regeln, und Geistlichen Lehren der H.H. Vättern / in Lateinischer Sprach zusammen gezogen durch R.P. Amandum Krenner von Lambach, Ord. S. Benedicti jetzund aber in Teütscher vorgestellt von R.P. Henrico Hegner Priestern dess Hochlöbl. Gottshauss Wettingen, dess exempten Cistertienser-Ordens, der zeit Beichtigern dess Hochwürdigen Gottshauss Magdenaw
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220
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22O Die «klösterliche Disttplitt.

weißthumb/ daß das Gemüth bey ei-nem Menschen vernünfftig/und seinerselbst Mächtig ftye. Aber du saast / dieEmsambkeit macht vrdiüßig; Gewöhne dichan dife/und du wirst mit dem Heil.k^lsron^momit Trost sagen: (<-) Mir ist die Stadtein Kercker / und die Einsambkeit elttHimmel / dann umb wie vil embsigerman dieKell (^) bewohnet/umbsovtlmehr sie gefallet/ und geliebet wirb;und umb wie vil hinlaßtger man siehaltet/ und umb wie vil seltener mandarinn gehet/umb so vilmehr man sieabscheüchet/ und solche einem verlei-thet. (-) Damit die Kell dir ange-nehmb werde/nimme an disen Rath:Gedencke/Gott und du seyest allein inder Welt / und alsdann wirst du Anegrosse Ruhe in deinem Hertzen haben.

Wer von der Weit abgezogen / und derselben jirabgestorben ist/ der kehret in die Crll als in cinjsicheres Gcstad der stillen Ruhe. Setze in der,selben den Ancker der Srandhaffrigkeit durcher fferigeS Geben/ und andächtige Lesung. Die

Kell ist wahrhajftig eine Werckstattalles Guten.

Darinn