2-2.8 Die Closterliche Distiplm.
Welt in unserm -Orden nichts auff-nchngers verehrten/als den Verdienstdeß Lebens / und die Lehr der Wissen-schaffren/ so komet der Orden in Ver-achtung/ wann dise zwey Stuck darinverhinlaßiget sind» Vnd besser undcn:Wenige aüßgenommen / welches keingemein Gesatz machet / es kan ein Or-dens-Mann /oder ein Abbt ohne Lustund Geflisscnheit der Schrift zumVorgeschmack innerlicher Süßigkeiteintweder's selten/oder niemahlen ge-langen. N.Lbanu8 ijk auch diser Gemüths- -Meynung : (/) Jetziger Zeit thut deralte Feind von derObligenheit der Un-derweisung auch die Prälaten abwen-dig machen/damit er auch die Unter-gebne selbsten desto leichter bekriegenkönne. <^) Also machten es auch dieMytelener/wann sie durch die Kriegs-Waffen etwelche Bölcker underjochet/und bezwungen hatten. Sie aufer-legten ihnen kein andere Straff/ dannLife/ daß solche ihre Kinder in gutenKünsten / und Lehr nicht dörfften un-derweisen lassen; Siteweilen die Un-wissende