' Die ClosterlLche Disciplin. LZ5
^ trifft die Unmäßigung. Mit wasHe Weist/wrrd der Ungedutt / die man in:n- , Der Eyiuug hat / zugeschriben. VndNd ^ dann nach der Lrmahnung OrsZorij, (^l) mußne man wissen/ daß der Fraß uns auffnd fünfferley Weiß anfechte; bißweilenhe kommet er vor der Zeit / da man der
M Speist noch nicht öedürffrig wäre;
en bißweilen meldet er sich vor der Zeitzwar nicht an/aber er suchet köstlichere»er Trachten; zu Zeiten will er haben/daßis/ Die Speisen die man gemessen soll/net-;n. ter zubereitet werden; bißweilen abernd ist die Gattung der Speist / und dieol- Zeit selbe einzunehmen / recht / aber sie»er übertritt in der Vile die Maaß einer)ie mäßigen Erquickung ; und bißweilen;n. ist die Speist die verlanget wird/zwarze- schlechter / und eben darumb sündiget»d-r er in der Hitz der unmäßigen BegrerdH/ ' Desto schändlicher. Dise R-gul schreibengS vor die Heil. Datier. Allein §eneca bezenqek:
s/ Daß der Magen dise Gebott nicht.et anhöre / sonder immerdar die Speiß»er begehre/ und nach derselben sich halte,.e- Einer gleiche» Meynung ist auch ^mbrotms:
M Was