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Die getröste Wittib, oder Lebens-Ordnung einer betrübten Wittib : nach welcher sie kann getröst leben, und sterben
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nem grimmigen Löwen / in einen Gkreitwoite einlassen; du armes Häaslrjn!er wird d-ch aus einmahl verschlucken ;dann dises wilde Thier ist zu grausam /und du zu schwach ; also auch : Waskan eine arme/ verfolgte Wtttrb auß-richten wider so vi! starcke Feind? vilHund ftynd der Haasen Tod. Dri-ve heimliche Rachgierigkeit / mit wel-cher du dir das Hertz abmattest/ scha-det niemand mehr als dir. Ich will /sagest du / disen boßhafften Leuthenzwar verzeihen / aber die Zeit meinesLebens wüt ich nicht vergessen / wassie an mir / als einer armen Wittibthun/ mir ist unmöglich mit ihnen zureden. S arme / Verfolgte! machedich nicht unglückseliger/ als du schonbist ; es wäre ja höchst zu betauren /wann du durch dise Rachgierigkeit denHimmel sollest vermehren; dann so langdu disen Haß,' und Grollen in deinemHertzen tragest / hat GOtt ew Abscheu-en vor deinem Gebett; Christus wirdam Creutz / seiue Hände auZ denNäglen reissen/ und seine Ohren ver-halten/ wann/ und so oft du bettenA 5 wirst