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weg genohmen worden / damit dieBoßheit seinen verstand ntchr ver-kehrte/ und damit seine Geel nichtverführet wurde. 8 ap. c. 4 .
Von gleichsam unzählbaren Sorgenhat der Tod dein Kind erlediget; dannwann es lang gelebet hätte/ hätte esauch lang leyben müssen / weil nachAuflag des H. Augustini : Lang le-ben in der Welt lang lexden ist. Ver-gönne ihm den Himmel / und achtedich/ als ein glückselige Mutter/ daßdu dein Fleisch / und Blut / in der e-wigen Seekigkeit einstens sehen wer-dest. Der GOkt vollkommentlich lie-bet / betrübet steh ob keines Men-schen Tod. Gt. Augustinus.
ß.VIII.
Die betrübte Wittib / soll in ihrenWiderwärtigkeiten nicht Lrostloß/noch kleinmüthig werden.
oft eine Widerwärtigkeit/ wel-7^ che bey denen betrübten Witfrau-en sehr gemein seynd / dich überfallet /io gedencke : Du seyest/ von dem gü-A 7 tig-