gor Geb. zu derMutt. Gottes.
ne. Lege dein mächtiges Vorwort bey ^
Gott auch ein - daß mick oer gähe und 2!
übereilte Tod nicht hinweg rerßs Ge-schütze meinen Leib, so lang die Seeleirr selbem leben wird ; und meine Gü- diter, auch derjenigen, für welche ich zubitten verpfl-chket bin, vor allen schad- * >lichen und unglücklichen Zufällen. Du «<kannst mir diese Gnaden nicht wohl ab- i xschlagen» weiche;ch vor deiner Heiligen hBildniß aufbeyoen Knien ganz flehent- , ^
lich begehre durch jen" äußerst und hoch- s<ste Zärte und Anmülhrgkeit, mit wel- hcher du das holdselige Iesukein auf dei- t yneu Armen tragend liebtest» der für uns x,arme Sünder gestorben ist. Neben dem, ydaß ich glaube, deine Gütrgkeit sey so dgroß gegen mich, daß du mir nicht wür- udest einsprechen, und eingeben, mein Ge- s Lbeth gegenwärtig gegen dich zu verrich- xten, wenn du es nicht wolltest gnädigst verhören. So stehe dann bey, O meL- ^ une treue Fürsprecherinn ! stehe bey omeiner armen Seele in ihrem letzten To- ddes- Kampfe wider die wüthenden und b
tobenden Anläufe ihrer Feinde; begleite r
sie bis zu ihrem Richter, und durch dei- rne mütterliche Fürbitte erhalte ihr die f
Gna. ?