Vorrede
schwärlichen Zuständen gar schön inden lieben Willen Gattes ergebenkönnen / wann wir den heroischenGerst diser vnser lieben Patronin hak-ten. So wöllen wir dann GDkk
epfferig darumb bitten/ welches durchoben - angedemes / hieunden am r;i.Blatt stehendes/ vnd durch die andereKvey Pag. i;8. vnd iöo. gesetzte kurßeGebettlein bißwcilcn geschehen kan.
Die Einsetzung vndKoktpssantzungdiser Bruderschafft / scheint ein son-Verbahre Gnad vom Himmel j vndallen Gottsförchtigcn ein sonderer
Lrost zu seyn; Dann jede einver-leibte Persohn hat sich bey Lcbens-Zeit / vnd nach ihrem Todt (da ihreBefreundte derer vrllcicht gantz ver-gessen ) so viles Gcbetts/Allinusene/vnd Heiliger Mcsftn zu getrost n/alswann sie crn eigen Jahr-Zeit für ihr