Heil. Gräffrn Idda. 7
damit sie Mitlerzeik in ihrem hohen Be«ruff/ durch die Sorg vnd Liebe der Kindernicht ekwan verhindert wurde/ sonderndaß sie mit uahia den bessern Theil vn«verhindert erwählen/ vnd rühwig besitzenmöchte. Es laßt sich auch ansehen/ derliebe GOtt habe dieser frommen Diene»rin für die leibliche Kinder viel Geistlichegeben wollen / weil nicht allein die jenige?welche ihrer Heil. Brudirschafft einver«leibt seynd / sondern auch andere/ denenihr mildreiche Fürbitt bekandtist/sie silrrin Gnadenreiche Mutter erkennen/ vndgemeiniglich die liebe Mutter St. Iddaju nambfen pflegen.
Der Ehestand ist ein schwere Kiird/
Wann man nicht leyden will:kr dannoch gar erträglich würd/
Wann man kund schweigen still.
Das z. Capitel.
Wie Idda wegen Berührung
deß Gemahl-Rings m ein grossen
Kummer vnd Gefahr gerathen ist.
^>Er Toggenburgische Hoff war da»
rumahl