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Leben der Heil. Toggenburgischen Gräffin und seeligen Mutter Sanct Iddä : sambt nutzlichen Lehr-Puncten und kurzem Bericht, von dero Löblichen Bruderschafft / auffgesetzt durch den Hochwürdigen Herrn P. Joachim, Abbten dess Gottshausses Fischingen, Ord. S. Bendicti
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16
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1 6 _ Hisiori von dev

öffentliche Zeichen- daß sie mit böser Liebe -gegen einander verhafft seyen / weil der -leichtfertige Bued der Jäger ohne scheustben Gemahl - Ring/welchen die Gräffinvon Ewer Gnaden an dem Heyrarhs,Tag empfangen hat / öffentlich an dem .Finger herumb tragen darff. Der Grastentsetzte sich ab dieser Red / well er dexEhlichen Trew halber von seiner FrawGemahlin Jdda nie kein Zweiffel gehabthatte/wegen bekandter Frombkeit; dar.umb sprach er mit Befrömbdung:Dar.vor wolle GOtt seyn / Jdda wird denGemahl -Ring besser verwahret haben/als daß ihn ein Knecht am Finger tra-gen soll; Meiner Fraw Gemahlin trawich diese Bosheit nicht. Weil dannder Grast diesen vngereimbten Reden nitleichtlich glaubm wolte/ noch kundte/dasagt der schalckhaffte Diener weiters : <

Damit dann Ewer Gnaden selbst sehen/vnd erfahren/ daß ich die Wahrheit rede/so will ich anst Ewer Gnaden Beliebenden Jäger hieher kommen lassen. Anstdeß Grasten Beginnen/laufft er eylends

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