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Leben der Heil. Toggenburgischen Gräffin und seeligen Mutter Sanct Iddä : sambt nutzlichen Lehr-Puncten und kurzem Bericht, von dero Löblichen Bruderschafft / auffgesetzt durch den Hochwürdigen Herrn P. Joachim, Abbten dess Gottshausses Fischingen, Ord. S. Bendicti
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36
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3 6 histon' von d-k

j angetroffen ein bequemes Oerihlein, dann,i sie GOtl absonderlich dienen / vnd widerdie Welt/ das Fleisch / vnd den Teuffelstreikten solte vnd wolle. Sie dancketdcrohalben dem lieben GOtt / vnd heilt,get den Platz mit ihrem Geben vnd,hcren. Darnach wolt sie das Orch emwenig zurüsten/vnd verwahren/damic sie- vor den wilden Thieren vnd Vngewrttervmb etwasgeschirmbt seyn möchte. Aber: wie soll es die Edle Graffin zu Handen-f nehmen/ weil sie dergleichen rauhe Arbeitniemahlen verrichtet ? darzu hatte sie kee»ne Axt/ keine Schauffel / noch ander In-n sirument / mit welchem sie ihren selbst ei«

( Hüttlein machen köndte. Dannoch ste,het ste an / vnd aus den zusammen gele-i senen Höltzeren macht sie ein schlechterGelegenheitlein so guet sie möcht. Diseswäre nun der Pallast/ in welchem vnseret seelige Fraw Graffin Jdda hinfürderan| wohnen solte. Was für ein Hauß.vndVerrath darinnen zufinden gewesen/magder Christ- liebende Leser selbst betrachten/nemblich gar keiner» Kein Speiß / kein

Beth/