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Leben der Heil. Toggenburgischen Gräffin und seeligen Mutter Sanct Iddä : sambt nutzlichen Lehr-Puncten und kurzem Bericht, von dero Löblichen Bruderschafft / auffgesetzt durch den Hochwürdigen Herrn P. Joachim, Abbten dess Gottshausses Fischingen, Ord. S. Bendicti
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47
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Heil. GrMn y^eu 4 7

dancker ihm mit kurtzen vnd demüthigenj Worten vmb den Gruß / vnd ,ü wiegej still. Da aber der Jäger ihrerbesser.an»sichtig worden- gedunckke ihn/ daß er dieseFraw mehr g,scheu hätte; spricht bey»hm selbsten Warm ich nicht betrogenwerde / foist diß gewiß vnftre versioßneGräffin Joda (dann er vor Jahrm/als (k noch bey Hof wäre / schon in an-deren Diensten sich hatte brauchen laßen )bietet darausf ihr mit G)renbiettmg vndVerwunderung die Hand / sprechmde:Wie kombt es doch/GnädMFraw/daßich euch noch bey Leben aimiffe/ ^da rhrdoch so hoch von dem Schloß hinundergrstürtzt / in viel Stuck sotten zerfallenseyn ^ wir haben nicht änderst vermrynt/als ihr seyet schon vor vielen Jahren ver-wesen. Die Heil. Jdda/ als sie hörte/ daßI sie von dem Mann erkandt war/ da ant«worret sie ihme: Es i>i nickt ohne/ baßmuh mein Ehe. Herr der Graff grau«

! samb/vnd ohne alle Recht verjturtzt hat/

, also daß ick natürlicher Weiß hätte müs-sen zu todt-vnd in viel Stuck zerfallen/ je.i doch