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Leben der Heil. Toggenburgischen Gräffin und seeligen Mutter Sanct Iddä : sambt nutzlichen Lehr-Puncten und kurzem Bericht, von dero Löblichen Bruderschafft / auffgesetzt durch den Hochwürdigen Herrn P. Joachim, Abbten dess Gottshausses Fischingen, Ord. S. Bendicti
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64
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<?4 Histo n' von der _

als von der Gräßlichen Taffel gespeißtwerden. Sie verhielte sich in Worten/Grbährden/Kleydung vnd Arbeit so de,müchiq/ daß niemand ipuhren oder wer--cken köndre / daß sie ein Gräffm wäre»Darneben war sie Tag vriv Nacht embsigim Betren/Betrachten/ Falten/Wachen/vnd in Übung anderer guten Merck»Sie vnrerliesse vannoch die Hand-Arbeiknicht/sondern sie l^siiffe sich/ zu gelegenenStunden zur Ehr ^Orres/ oder für ihrLqen Norhdurfft eivas zu arbeiten/ da,«nir auch ^^WMZechwohl angelegt/^vnd sie' damacsszu Geisilichln Übungen^öesto taug icher wäre: Sie harre/ wievermeldt/ ein sondei bahre Anmurhung zudem nächsten Kirchlein der Himmels,Königin Maria in der Auw/ welchesohngefähr zwey Stemwürst weit von ih-rem Häußlein gelegen war. Dorr hat.^sie bey Tag vnd bey Nacht durch vielStund/ ihr eiffenges Gebest manches,mahl verrichtet.

Vnd weil sie von dem vmbligendenVölcklem die Nahrung guren Theils