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Leben der Heil. Toggenburgischen Gräffin und seeligen Mutter Sanct Iddä : sambt nutzlichen Lehr-Puncten und kurzem Bericht, von dero Löblichen Bruderschafft / auffgesetzt durch den Hochwürdigen Herrn P. Joachim, Abbten dess Gottshausses Fischingen, Ord. S. Bendicti
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77
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Heil. Gräffin Idda. 77

j andern durch ihr Exemplarisches Leben/vnd liebreiche Ermahnungen verursachte.

Wer hören will das heylsamb Wort;

1 Das ©Off zum Hertzen spricht;

Der suche ein fein stilles Orkh/

Sonst hört er JEsum nicht.

Das 16 , Capitel.

Der Teuffel thut der Heil.

Iddä viel Verdruß an; löschet

. ihr das Lischt/ welches doch ein Todter

i wiederumb anzundt.

^Ls der böse Feind sahe/daß sein An«^ schlag/ mit welchem er die Heil. Graf»fin vor disem angenedeyet / vnd tödtlichverfolgt/ihme so übel ausgeschlagen/vnddaß durch die Heil. Fraw Gottes Ehr/

! vnd der Seelen Heyl so sehr befürdertward/möchte er es nicht leyden / darumbWendete er alle seine bößwichtige List vndE Höllische Fund an / damit er sie inihrem Beruff vnd heiligen stillen Leben* verhinderen / oder zur Vngedult bewe«KN möchte. Derohalben thäte er ihrenD z viel