§6 H i ston von der
de (vnd es ruchkbahr worden / da seyndauch andere/ dergleichen Hulff bey ihrerBegrabnuß zu suchen / veranlasset wor-den/welchen die hebe vnd mwe MutterSt. Idda/ Gnad vnd Meinung ihrerGepresten/ so osst es zu grösserer EhrGottes/ vnd der Bittenden ewigen Hey!diente/erworben. Insonderheit aber ha-ben jederzeit ihr Mütterliche Hirlff vndkräfftige Fürbitk erfahren / diejenige/wel-che durch Teufflische Gelpenji angefoch-ten / oder mit Mutter. Siechtag/oder mitHauptwehe behafft seynd.
Nachdem die herrliche vnd vnlaugba-re Wunderzeichm weit vnd breit er-schallen/ da ist die stetige Idda durchAnkhorirat deß Ordinarii / in dem gan.tzen Bißlhumb Cosiantz für ein Heiligmgehalten/ vnd auf den z, WintermonatM der Kirchen durch ein Commemora-sion vnker dem Gotksdienst verehrt wor-den. Zhr Fest. Tag wird zu FiHin-gen vnd Kirchberg feyrlich/ in etlich an-deren Orrhen aber/ sub duplici gehalten.Ihre Bonussen seynd von den Alten