*4 In der Heil. Weyhnachtzeit.
O mein herßliebes IEsulein/ laßmich allzeit dein eigen seyn/ Laß mich §dein Huld erwerben: Von deinem AKripplein kom ich nicht / so lang ich §leb auff Erden. w
Creütz/ Leyden/Trübsal/Angst dlund ^Zuaal/vertreibt mich nicht aus Wdiscm Stall/ kein Gwalt mich davonwendet/Biß mich der grimmig Todt deangreifst/und mir mein Leben endet, niEin anders. bo
e^Cich und Armb sollen frölich seyn/ ^an disem Heiligen Tag/ Uns ist brgebohren ein Kindelcin / das alle HDing vermag : Darzu es heilig ist/Sein Nahm heißt IEsus Christ/ HUmb unser aller Missethat vom HilM Amel kommen ist. -Fi
Von einerIungftaw rein und zart/ Dihr Nahm Maria ist/wie solches istgantz offenbahr / es uns geboren ist: ißOhn allen Schmertzen und Peyn/ ,dasselbig Kindelein/vonHimel herab daempfangen war/dem Heiligen Geistein Schein. fer
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