62 In der Heil. Weyhnachtzeit. „ .
15. Ich will dich betten an / So ,
vil ich immer kan / Dich loben und jdich preisten / Aus allen Krafften ;mein/O liebes IEsulein/Mein Treü ,will dir erweissen. i !
16. Weil so hoch liebest mich/ ! >
Verlieb ich mich in dich / Mein Hertzthust gantz entzünden: Wie thut dein >Lieblichkeit / Aller Welt Lust und !Freüd/Unendlich überwinden. >
17. Wie ist es so gar nichts / Ja !weniger als nichts/Was der Mensch [thut verlangen : Ach wie bald/ wie hbehend/ Nimbt der Welt Freüd ein !End/ Eh sie recht hat angingen.
18. Ach mein liebs ICsukein/ ^Bey dir/ bey dir allein/ Ist wahreFreüd zu finden : Mein Hertz kein \Creatur / Kein Menschliche Natur/ iErfüllen recht wird künden.