In der Heil. Fastenzeit. 8z
daß wir verderben: OHErr sil) unSan gütiglich: Q Mutter bitt demü-thiglichv Verschont uns allen barm-t hertziglich.
Der HErr erzeiget öffentlich/ semLeib in treffen Wunden/ Die Muttee! gegen manniglich / sich finden last allj Stunden : O HErr durch dein vers, i wundtes Hertz/O Mutter durch dem
j. liebreiches Hertz / Behüt uns vor der! ; Hollen Sckmertz.i Der HErr vergiest sein HeiligBlut/mit Lieb gantz überzogen / Diel Mutter dBrüst eröffnen thut/die ihrI Sohn hat gesogen: Dein Blut/ -0r IEsu/ reichlich stießt/ dein Milch/ Q. Mutter wol ersprießt / Daß jederMensch der Lieb genießt.
! Wo wär der Sünder hingeführt/\ wann nicht rode Christi Leyden / Er; wär verlohren/ wann nicht abwehrt/{ * der Mutter groß Mitleyden: Laß mt. H HErr/ verlohren seyn / dein grosseLieb / dein grorss Peyn/ Das großeLeyd der Mutter dein.
Das