Klag der armen Seelen. 191
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e ! 42. Die Hand GQttes hat mich
h j berührt / ein schweren Streich ge-S l führt / sie hat mich hatt geschlagen :
/ [ Ich hab es wohl verschuldt / drumbieyd ichs mit Gedult/Habs euch dochr wollen klagen.
1 ; 4Z. Ihr köndl mir helffen bald/
f I es steht in eürem G'walt / ach thut1 1 mein Noch betrachten 1 Erbarmt! euch über mich / ich bitt euch hertzig-! Eich/ mein Bitt thut nit verachten.
- I 44. Helfft mir außdiserFlam/ich' bitt euch allesam/thut fleißig für mich: betten : Gott höret eüwer Bitt/ ihrWndt mich bald darmit/ auß meiner» Peyn erretten.
45- Helfft mir auß diser Gkutt/
' die schmertzlich brennen thut / helfft! j mir durch eüwer Fasten -. Ach thuti mir bald darzu/ich hcch hie gantz kein1 1 Muh/ kan Tag und Nacht nit rasten. ;M 46. Helfft mir auß disemFeür/s ! dem Armen gebt einSteür/thut Altt: muß für mich reichen : Ach helfft mirdoch behend / das Feüwr M HG-
! tlg