nicht wie lang; ich stirb, und weißnicht wann; ich reise, weiß nicht wo-hin, wie kommts,-daß ich nicht wacht-sam bin? Was will ich für eine Ent-schuldigung vorbringen, wann du mitdeine Heil. Wunden zeigen wirst, dieich alle Tag mit meinen Sünden erneu-ere ? Ach gütigster JESU ! ein einzi-ges Tröpflein deines rosenfarben Bluts,so aus der Wunden deiner rechtenHand geflossen, lasse uns zu wahrerund beständiger Lebens - Besserung arygedeyhen. Diese Gnad zu erlangen,nemmcn wir uns bey dieser Heil. Wun-den fcfilgiich für, hinfüro niemah!mehr zu sündign. Wir bitten auchfür die arme Seelen, daß du ihnendeine verwundke rechte Hand darbie-ten , und sie aus der harten Quaal mHunmel erheben wollest.
O allerbetrübteste Mutter l in dei-nen Gnadenreichen Schutz und Schirmbefehlen wir heut, und allezeit unserganzes-Leben, samt dessen End, undSmbstündlem.