und gesiurd aufgestanden, dier steinharte Heryen der Menschenerweichet, die Larren wieder zumvorigen Eifer, ja zu grosser Tu-gend gebracht worden. Dero-halben auch kein Wunder, daßdiest letsten Jahr fo viele Bitt-fchrieften der Bischoffen, 2^öni-! gen, und Fürsten an den Päpst-lichen Stuhl abgegangen, durchwelche das Fest des heiligsten' Heryen JESU samt den Prie-sterlichen Tag-Zeiten, und derMeß von eben diesem göttlichenHeryen für die ganye La-tholische Rirch ver-
langet wird
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