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4r
! Der Moldau-Strom da dich auffanget,
! Dein Unschuld gleich mit Sternen drän-get;
Der Glanz zeigt deinen Heldentod.
! Die Himmelslichter dich begleiten»i Dein Ruhm auf Erde auszubreiten:f So krönet dich der höchste GOtt.
IV.
i Die Zunge zeugt nach vielen Jahren;
Ihr Purpur muß noch heut erwahren»
^ Wie stark dein Mund geschlossens war.
l Dein Herz von Liebsbrunst angefüllet,i Die Wunderzung es nicht verhüllet»i Stellt sich der Welt vor Augen dar.
j v.
! Nun in des Himmels lichten Schimmer^ Johannes glänzest, und wirst nimmerSo Schwelgen vor dem höchstenThron:
Ach höre unser tringend Flehen,
Laß uns in deiner Obsicht stehen;
Ach red für uns bey GOttes Sohn.
Zwey-