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Christliche Catholische Lehr, für die christliche Jugend / zusammen gezogen von R.P. Geraldo Wieland, Conventualen dess Fürstl. Gottshauss St. Gallen
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127
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Von Feyr- vnd Fest - tagen, rr-

> solle. Eben darumb thue man die ganqe

. l Lesterliche Zeic/vnd alle Sonntag im Jahr

-as öffentliche Gebe« stehend verrichten.

, Wegen dieses grossen Frrwd«n.Fests/feyret

' man auch den Montag »nd Zinflag.

> - 4.1. Was ist an der Ostern absonder,

> lich m betrachten?

- Ant«. Viel Stuck: i. Die närrisch«Boßheit der Juden / so die Aufferstehunz^ Christi verwehren wollen. Sie welkten«inen sehr grossen Stein ( welchen einMensch allein nicht bewegen tonte) aufdasGrab; Sie verwahrten denselbtgen mitSchloß/ Ketten/Banden/ vnd Pittschaffc;sie stellten »Her das/ noch eine nahnchasft«Wacht darzu. rc. rc. r. Die Göttliche All.macht / durch welche Christus also erstan.den/daß der Stein verschlossen/ vnd ver,wahrer noch auf dem Grab vnveränderet»erblirben/biß ihne ein mit grossem Erdbebenherkommender Engel eröffn« hat. z. DieGöttliche Weißheik/ welche eben dasjenige/was die Menschliche Boßheit wider dieAufferflehung erfunden/ ru Bestättigungderselben gebraucht hat; dann die Wacht/T 4 »nd