Von Feyr.vnd Fest. tägeck r;§
schen aufstecken den schön-grunendenBaumder Christlichen Liebe/ auf daß wir in Friedvnd Frewden mit einander auf dieser Welkleben/ vnd endlich die Fruchten der gutenWercken ewig im Himmel gemessen mö-gen. Sollen wir neben fleissiger An.rnffung dieser zwey HH. Apostlen/ vndRachfolg/ an diesem Tag betrachten dengrossen GOtt/ wie er nemblich arrs nichtsdie von dem Winker/Schnee/vnd Regengantz abgedorrte Erden wieder so schön be-kleydet; Die Gärten mit Blumen ; DieBäum mit Blättern/ vnd der edlenBlnest;Die Felder mik Fruchten / ja alles wiederlebendig / vnd frölich machet/ rc. Diesesbrdencke an diesem Tag/liebe den höchstenGOtt von Hermen / vnd sage ihm für allesDanck/vnd «rwege/ wie schön vnd vnend.ltch müsse seyn dein Gott im Himmel/ deralso schön sich erzeiget auf der zerganglichenErden.
so. Was ist das Fest deß HeiligenCrem; Erfindlrng?
Am. Es ist der Tag/ an welchem dieHeil. Helena/deß ersten Christlichen Kaisers
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